Haftungsausschluss

 

In klinischen Studien wurde gezeigt, dass CBD epileptische Anfälle, z.B. bei Patienten mit Dravet-Syndrom. Die gleichzeitige Einnahme von CBD und Antiepileptika hat jedoch bei einigen Patienten Nebenwirkungen verursacht. Sie waren unter anderem bei Carbamazepin (Tegretol) üblich.

Andere Arzneimittel, die Wechselwirkungen haben können:
Absenor, Deprakine, Orfiril, Frisium, Inovelo, Topimax, Zonegran, Zebinix.

CBD UND CHEMOTHERAPIE

Viele Chemotherapeutika werden durch das Cytochrom-p450-Enzym metabolisiert und können daher starke Wechselwirkungen mit CBD aufweisen. Vorsicht ist bei der Verwendung von CBD mit mindestens den folgenden Medikamenten geboten:

  • Etoposid (z. B. Etoposid, Eposin)
  • Methotrexat (Metojekt)
  • Paclitaxel (Paclitaxin, Paclitaxel)

Interaktionen sind nicht immer negativ. Zum Beispiel reduziert die Kombination von Paclitaxel und CBD die resultierenden neuropathischen Schmerzen

CBD UND KARDIOVASKULÄRE ARZNEIMITTEL

CBD kann mit vielen Herzmedikamenten wie Statinen interagieren. Statine sind Medikamente für den Fettstoffwechsel, die die lebereigene Cholesterinsynthese hemmen. Die Leber produziert somit weniger cholesterinhaltige Partikel im Blutkreislauf. Es gibt auch mehrere Betablocker auf der Interaktionsliste.

  • Tikagrelori (Brilique)
  • Chinidin (Kiniduron)
  • Atorvastatin (Lipitor)
  • Seliprolol (Selectol)
  • Amiodaron (Cordaron)
  • Clobidogrel
  • Carvedilol
  • Nifedipin (Adalat, Procardia)
  • Valsartan (Valsartan, Diovan)
  • Pitavastatin (Livazo, Vezepra)

CBD UND Psychiatrie

Die meisten Antidepressiva interagieren nicht mit CBD. Buspiron (Aksilon, Buspiron), das zur Behandlung einer generalisierten Angststörung eingesetzt wird, wird häufig zusätzlich zu Antidepressiva verschrieben. Es wird durch das Cytochrom-p450-Enzym metabolisiert und kann daher starke Wechselwirkungen mit CBD aufweisen. Clomipramin (Anafranil) hat auch ähnlich starke Wechselwirkungen

CBD- UND BLUTDRUCK-DROGEN (Kalziumkanalblocker)

Kalziumkanalblocker, Blutverdünner und Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen können bei CBD schwere Symptome verursachen. CBD reduziert oder verhindert den Abbau von Medikamenten, zum Beispiel mit Warfarin (Marevan) und verstärkt seine Wirkung.

ANDERE Arzneimittel, die Wechselwirkungen verursachen, sind mindestens unten aufgeführt.

  • Valsartan (Amlodipin, Valsartan)
  • Verapamil
  • Nifedipin (Adalat, Nifedipin Alternova)
  • Diltiazem (Cardizem)
  • Isradipin (Lomir)
  • Torasemid (Torasemid, Torem)
  • Felodipin (Felodipin, Plendil)
  • Amlodipin (Ampodipin)

CBD UND BERUHIGENDE MITTEL (Benzodiazepine)

Benzodiazepine werden zur Behandlung von Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Depressionen und Panikstörungen eingesetzt.

Einige Benzodiazepine wie Alprazolam (Alprox, Xanor, Alprazolam) und Diazepam (Diapam, Diazepam Accord) werden nicht so schnell abgebaut wie CBD. Als Ergebnis können ihre Konzentrationen zu hoch werden.

  • Alprazolam (Alprox, Xanor, Alprazolam, Xanax)
  • Triazolam (Triazolam, Halcion)
  • Diazepam (Diapam, Diazepam Accord)
  • Midazolam (Dormicum, Midazolam)
  • Quatsepam (Aldizem, Cardizem)
  • Triazolam (Triazolam, Halcion)

CBD UND ANTIOBIOTIEN

Insbesondere Fluorchinolone (Ciprofloxacin) können stark mit CBD interagieren.

  • Ciprofloxacin
  • Gemifloxacin
  • Levofloxacin
  • Moxifloxacin
  • Norfloxacin Sandoz
  • Ofloxacin (Tarivid, Exocin)
  • Rifampicin (Rimapen)

CBD UND ANDERE WECHSELWIRKUNGSMITTEL

Cholesterin: Lovastatin (Mevacor, Lovastatin)
Antibiotika: Ketoconazol (Nizoral) & Itraconazol (Sporanox)
Kortisonpräparat: Methylprednisolon (Solu-Medrol, Solomet)
Antihistaminika: Fexofenadin (R Fexorin) & Terfenadin (Telfast)
Erektile Dysfunktion: Sildenafil (Viagra)
Cholesterinsenker: Simvastatin (Simvastatin, Zocor)
Barbiturat: Hexobarbital

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